Pressemeldungen

Montag, der 22. März 2021
LDC, Novo Nordisk und Universitätsklinikum Heidelberg kooperieren im Bereich Kardiologie
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LDC, Novo Nordisk und Universitätsklinikum Heidelberg kooperieren im Bereich Kardiologie

Dortmund, Deutschland – 22. März 2021 – Die Lead Discovery Center GmbH (LDC), Novo Nordisk und das Universitätsklinikum Heidelberg starten eine Kollaboration, um eine neue Therapie gegen Herzinsuffizienz zu entwickeln.

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Die kardiale Ca2+/Calmodulin-abhängige Kinase II (CaMKII) spielt eine zentrale Rolle bei maladaptiven Prozessen im erkrankten Herzen. Die Partner wollen mit Hilfe einer innovativen Strategie eine neue Klasse von CaMKII-Modulatoren entwickeln, die unerwünschte Effekte von CaMKII blockieren und gleichzeitig deren physiologische Funktion erhalten.

Dieser neue Ansatz wurde von Prof. Johannes Backs und seinem Team am Universitätsklinikum Heidelberg entdeckt, validiert und zusammen mit dem LDC weiterentwickelt. In der ersten Projektphase wurde die Forschung von Prof. Johannes Backs vom Deutschen Zentrum für HerzKreislauf-Forschung (DZHK) durch ein Programm gefördert, das die Übertragung von Ergebnissen aus der Grundlagenforschung in die klinische Anwendung unterstützt. Im Zuge ihrer Zusammenarbeit ist es den Partnern gelungen, eine Reihe vielversprechender Hitsubstanzen zu identifizieren.

„Wir freuen uns sehr, mit dem exzellenten Team von Prof. Johannes Backs weiterzuarbeiten und begrüßen Novo Nordisk in der zweiten Phase unserer Kooperation, in der wir uns auf die Weiterentwicklung unserer Hits zu Leitstrukturen konzentrieren. Wir schätzen die frühe Einbindung, durch die Novo Nordisk den Projektfortschritt mit wertvollem Input steuern kann“, sagt Bert Klebl, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des LDC.

„Herzinsuffizienz ist eine der häufigsten und tödlichsten Diagnosen im Krankenhaus – und trotz therapeutischer Fortschritte sehen wir immer noch sehr hohe Morbidität und Mortalität“, ergänzt Prof. Johannes Backs. „Unser Ansatz hat gute Aussichten, eine neue, wirksame und sichere Behandlungsmöglichkeit zu bieten. Wir sind begeistert, mit dem LDC und Novo Nordisk zusammenzuarbeiten, um das Projekt weiter in Richtung Anwendung voranzubringen.”

„Diese Kooperation ermöglicht, die Ergebnisse jahrzehntelanger Forschung nutzen zu können, die das Potenzial von CaMKII als therapeutische Zielstruktur bei Herzinsuffizienz belegen. Es ist eine einzigartige Chance, Teil einer Kooperation zu werden, die über tiefes biologisches Verständnis und hervorragende technische Fähigkeiten verfügt, um neue Behandlungen für Patienten mit Herzinsuffizienz zu entwickeln. Sie unterstützt auch das Ziel von Novo Nordisk, wirksame Behandlungen für Patienten anzubieten, die unter dieser Krankheit leiden“, sagt Karin Conde-Knape, SVP Global Drug Discovery bei Novo Nordisk.

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Über das LDC
Die Lead Discovery Center GmbH wurde 2008 von der Technologietransfer-Organisation Max-PlanckInnovation gegründet, um das Potenzial exzellenter Grundlagenforschung für die Entwicklung neuer, dringend benötigter Medikamente besser zu nutzen. Das Lead Discovery Center nimmt vielversprechende Projekte aus der akademischen Forschung auf und entwickelt sie typischerweise weiter bis zu pharmazeutischen Leitstrukturen (Proof-of-Concept in Modellsystemen). In enger Zusammenarbeit mit führenden Partnern aus der akademischen Forschung und Industrie entwickelt das Lead Discovery Center ein umfangreiches Portfolio an Projekten im Bereich niedermolekularer Wirkstoffe sowie therapeutische Antikörper mit außergewöhnlich hohem medizinischem und kommerziellem Potenzial.
Das Lead Discovery Center arbeitet weltweit mit Partnern wie AstraZeneca, Bayer, Boehringer Ingelheim, Daiichi Sankyo, Johnson & Johnson Innovation, Merck KGaA, Qurient, Roche, Sotio, verschiedenen Investoren sowie führenden akademischen Drug Discovery Zentren zusammen und unterhält eine enge Partnerschaft mit der Max-Planck-Gesellschaft und dem Technologietransfer Fonds KHAN-I.
Weitere Informationen: www.lead-discovery.de

Montag, der 22. März 2021
LDC und Cumulus Oncology starten strategische Zusammenarbeit
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LDC und Cumulus Oncology starten strategische Zusammenarbeit

Dortmund, Deutschland, und Edinburgh, Schottland, 22. März 2021 – Die Lead Discovery Center GmbH (LDC) und Cumulus Oncology haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um gemeinsam die Entdeckung und Entwicklung neuer Krebstherapien zu beschleunigen.

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Die Zusammenarbeit baut auf der komplementären Expertise beider Partner auf: Das LDC bringt seine beeindruckende Erfolgsbilanz bei der Entwicklung von Wirkstoffen ein und zudem sein Team, das über die nötigen Kompetenzen verfügt, um neue Wirkstoffe für verschiedene onkologische Targets zu entwickeln. Cumulus Oncology steuert ein Team erfolgreicher Life-Science-Gründer bei, die schon zahlreiche onkologische Projekte in die Anwendung überführt haben, außerdem wissenschaftliche Experten, Onkologen und Spezialisten aus dem Pharmasektor.

Die Kooperation beruht auf ausgewogenen Beiträgen beider Seiten und der gemeinsamen Motivation, ein wachsendes Portfolio an Wirkstoffen aufzubauen, das Small Molecules und Biologics mit außergewöhnlichem medizinischem und kommerziellem Potenzial umfasst. Jeder Partner steuert Targets und Bausteine der Wertschöpfungskette im Bereich der Onkologie bei, um sie gemeinsam zu entwickeln und möglicherweise neue Unternehmen zu gründen. Die Partnerschaft wird auch den Zugang beider Seiten zu Finanzierungs- und Kooperationspartnern in aller Welt erweitern.

„Ich bin sicher, dass es uns zusammen mit Cumulus Oncology gelingen wird, innovative Ansätze zur Krebstherapie aus unserem akademischen Netzwerk zu nutzen und diese von einem frühen Forschungsstadium in echte Innovationen in der Krebsforschung und -therapie zu übertragen“, meint Bert Klebl, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des LDC. „Diese strategische Partnerschaft mit einem der führenden Drug Discovery Zentren Europas ist eine großartige Chance für Cumulus Oncology, unsere Pipeline an innovativen Krebswirkstoffen weiter auszubauen“, sagt Alan Wise, Aufsichtsratsvorsitzender von Cumulus Oncology.

„Wir freuen uns sehr, mit unseren Kollegen am LDC zusammenzuarbeiten zum gegenseitigen Nutzen unserer beiden Organisationen und letztlich zum Wohle der Krebsforschung und der Patienten, die mit einer Krebsdiagnose konfrontiert sind“, ergänzt Clare Wareing, Gründerin und Geschäftsführerin von Cumulus Oncology.

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Über Cumulus Oncology
Die 2017 gegründete Cumulus Oncology greift neue Ansätze zur Krebstherapie von akademischen Einrichtungen, kommerziellen Drug Discovery Gruppen und biopharmazeutischen Firmen auf. Das Unternehmen identifiziert auch neue Zielstrukturen für Wirkstoffentwicklungsprogramme, die es unterstützt. Ausgewählte Wirkstoffe werden in neue Unternehmen ausgegliedert, sofern sie eine strenge Due Diligence, Marktbewertung, Verhandlung der Konditionen und eine eingehende Machbarkeitsprüfung des Investitionsvorhabens bestehen. Diese neuen Unternehmen werden von Cumulus betreut, bis ein entscheidender Sprung in der Wertschöpfung erzielt ist. Cumulus sorgt über sein Netzwerk an Risikokapitalgebern auch für die weitere Finanzierung der Neugründungen. Das Gründungsteam umfasst erfolgreiche Life-Science-Gründer, Onkologen, Wissenschaftler und andere Experten aus der onkologischen Arzneimittelentwicklung und dem Pharmasektor. Der Fokus liegt auf Small Molecules und Biologics, die bekannte oder neue Signalwege bei Krebserkrankungen adressieren und für die es eine klare Entwicklungsstrategie bis hin zur klinischen Prüfung gibt. Weitere Informationen: www.cumulusoncology.com

Über das Lead Discovery Center
Die Lead Discovery Center GmbH wurde 2008 von der Technologietransfer-Organisation Max-Planck-Innovation gegründet, um das Potenzial exzellenter Grundlagenforschung für die Entwicklung neuer, dringend benötigter Medikamente besser zu nutzen. Das Lead Discovery Center nimmt vielversprechende Projekte aus der akademischen Forschung auf und entwickelt sie typischerweise weiter bis zu pharmazeutischen Leitstrukturen (Proof-ofConcept in Modellsystemen). In enger Zusammenarbeit mit führenden Partnern aus der akademischen Forschung und Industrie entwickelt das Lead Discovery Center ein umfangreiches Portfolio an Projekten im Bereich niedermolekularer Wirkstoffe sowie therapeutische Antikörper mit außergewöhnlich hohem medizinischem und kommerziellem Potenzial.

Das Lead Discovery Center arbeitet weltweit mit Partnern wie AstraZeneca, Bayer, Boehringer Ingelheim, Daiichi Sankyo, Johnson & Johnson Innovation, Merck KGaA, Qurient, Roche, verschiedenen Investoren sowie führenden akademischen Drug Discovery Zentren zusammen und unterhält eine enge Partnerschaft mit der Max-Planck-Gesellschaft und dem Technologietransfer Fonds KHAN-I. Weitere Informationen: www.lead-discovery.de

Mittwoch, der 27. Januar 2021
Erste Behandlung mit neuem Krebsimmuntherapeutikum Q702 im Rahmen einer Phase-1-Studie
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Erste Behandlung mit neuem Krebsimmuntherapeutikum Q702 im Rahmen einer Phase-1-Studie

Dortmund, 27. Januar 2021 – Der langjährige strategische Partner des LDC
und koreanische Onkologie-Spezialist Qurient hat im Rahmen einer Phase-1-
Studie die erste Behandlung mit Q702 begonnen.

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Die Studie umfasst Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren an mehreren Kliniken in den USA. Q702 ist ein dreifacher Kinase-Inhibitor gegen Axl, Mer und CSF1R, der oral verabreicht werden kann. Er wurde am Max-Planck-Institut für Biochemie entdeckt und zunächst am LDC weiterentwickelt, bis er für weitere Optimierungen und die präklinische und klinische Entwicklung an Qurient lizenziert wurde. Der Wirkstoff stärkt Immunzellen in der Mikroumgebung des Tumors und erhöht die Sichtbarkeit der Tumorzellen für das Immunsystem. Damit könnte er neue Chancen für Patienten bieten, die auf verfügbare Therapien nicht ansprechen.

Die originalen Pressemitteilungen finden Sie hier:

Pressemeldung von Qurient vom 26. Januar 2021 (nur in englischer Sprache verfügbar)
Pressemeldung von Qurient und LDC zur IND-Zulassung, Mai 2020 (nur in englischer Sprache verfügbar)

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Über Qurient
Qurient ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das an der koreanischen Börse notiert ist (KRX 115180). Mit Hilfe einer virtuellen R&D Projektmanagement-Plattform entwickelt Qurient neue Therapeutika von der Entdeckung bis zum Proof-of-Concept beim Menschen. Qurient hat aktuell drei Programme in der klinischen Entwicklung: Q301, ein topischer Leukotrien-Inhibitor zur Behandlung atopischer Dermatitis (Phase 2b abgeschlossen); Telacebec (Q203), ein innovativer, oral verfügbarer Cytochrom-bc1-Inhibitor zur Behandlung von Tuberkulose (Phase 2 abgeschlossen); und Q702 (zur Phase 1/2 zugelassen durch die FDA). Qurient hat kürzlich Q901, einen selektiven CDK7-Inhibitor, als präklinischen Kandidaten für solide Tumore nominiert. Start der klinischen Prüfungen ist voraussichtlich 2021.
Weitere Informationen: www.qurient.com

Über Lead Discovery Center GmbH
Die Lead Discovery Center GmbH wurde 2008 von der Technologietransfer-Organisation Max-PlanckInnovation gegründet, um das Potenzial exzellenter Grundlagenforschung für die Entwicklung neuer, dringend benötigter Medikamente besser zu nutzen. Das Lead Discovery Center nimmt vielversprechende Projekte aus der akademischen Forschung auf und entwickelt sie typischerweise weiter bis zupharmazeutischen Leitstrukturen („Proof-of-Concept“) in Modellsystemen. In enger Zusammenarbeit mit führenden Partnern aus der akademischen Forschung und der Industrie entwickelt das Lead Discovery Center ein umfangreiches Portfolio an Projekten im Bereich niedermolekularer Wirkstoffe sowie therapeutische Antikörper mit außergewöhnlich hohem medizinischem und kommerziellem Potenzial. Das Lead Discovery Center ist der Max-Planck-Gesellschaft langfristig verbunden und arbeitet mit Partnern wie AstraZeneca, Bayer, Boehringer Ingelheim, Daiichi Sankyo, Johnson & Johnson Innovation, Merck KGaA, Qurient, Roche, verschiedenen Investoren sowie mit führenden Zentren für Wirkstoffforschung weltweit zusammen.
Weitere Informationen: www.lead-discovery.de

Über Max-Planck-Innovation
Als Technologietransfer-Organisation der Max-Planck-Gesellschaft ist Max-Planck-Innovation das Bindeglied zwischen Industrie und Grundlagenforschung. Mit unserem interdisziplinären Team beraten und unterstützen wir die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Max-Planck-Institute bei der Bewertung von Erfindungen, der Anmeldung von Patenten sowie der Gründung von Unternehmen. Der Industrie bieten wir einen zentralen Zugang zu den Innovationen der Max-Planck-Institute. Damit erfüllen wir eine wichtige Aufgabe: Den Transfer von Ergebnissen der Grundlagenforschung in wirtschaftlich und gesellschaftlich nützliche Produkte.
Weitere Informationen: www.max-planck-innovation.de

Donnerstag, der 13. Dezember 2018
LDC und Universität Duisburg-Essen erhalten € 905.000 zur Entwicklung neuer Medikamente gegen altersbedingte Erblindung
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LDC und Universität Duisburg-Essen erhalten € 905.000 zur Entwicklung neuer Medikamente gegen altersbedingte Erblindung

Die Lead Discovery Center GmbH (LDC) und die Universität Duisburg-Essen (UDE) erhalten im Rahmen des Leitmarktwettbewerbs LifeSciences.NRW Fördermittel in Höhe von € 905.000. Zusammen mit dem Eigenanteil, den das LDC beisteuert, werden die Partner insgesamt € 1,3 Millionen einsetzen, um neue Wirkstoffe zur Behandlung altersbedingter Makuladegeneration (AMD) zu entwickeln.

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Dortmund, 13. Dezember 2018 – Die Lead Discovery Center GmbH (LDC) und die Universität Duisburg-Essen (UDE) erhalten im Rahmen des Leitmarktwettbewerbs LifeSciences.NRW Fördermittel in Höhe von € 905.000. Zusammen mit dem Eigenanteil, den das LDC beisteuert, werden die Partner insgesamt € 1,3 Millionen einsetzen, um neue Wirkstoffe zur Behandlung altersbedingter Makuladegeneration (AMD) zu entwickeln.
AMD ist die häufigste Ursache für Erblindung. Allein in Deutschland sind ungefähr 6,9 Millionen Menschen betroffen, davon 480.000 in einem fortgeschrittenen Stadium. Bislang gibt es keine zufriedenstellende Therapie.
Neue Erkenntnisse haben gezeigt, dass bei AMD-Patienten häufig ein bestimmtes Enzym, die HTRA1-Protease, in erhöhten Mengen vorliegt. Dies führt zu einem vermehrten Abbau von Proteinen und in der Folge zu einer Schädigung der Makula, die für das Sehvermögen entscheidend ist. Ausgangspunkt für das gemeinsame Entwicklungsprojekt sind Forschungsergebnisse von Prof. Dr. Ehrmann und seinem Team an der UDE, die nahelegen, dass die gezielte Hemmung von HTRA1 ein vielversprechender neuer Ansatz ist, um das Fortschreiten der Erkrankung zu stoppen.
In einem ersten, ebenfalls vom Land NRW geförderten Kooperationsprojekt, haben das LDC und die UDE bereits eine Reihe chemischer Substanzen identifiziert, die HTRA1 spezifisch blockieren. Im jetzt gestarteten Folgeprojekt wollen die Partner diese Substanzen optimieren und validieren. Das Ziel ist die Entwicklung einer Leitstruktur, die gut charakterisiert ist, alle Anforderungen an einen medizi¬ni¬schen Wirkstoff erfüllt und in einem in-vivo Modellsystem therapeutische Wirksamkeit zeigt.
Dafür werden das LDC und das Team von Prof. Dr. Ehrmann eng mit zwei weiteren Arbeitsgruppen an der UDE zusammenarbeiten. Prof. Kaiser und seine Kollegen werden ihre umfassenden Kenntnisse im Bereich von Protease-Inhibitoren einbringen, und die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Sanchez Garcia trägt ihre langjährige Erfahrung in der Berechnung und Simulation von Biomolekülen und biochemischen Prozessen bei. Das LDC koordiniert das Projekt und trägt die Kompetenzen bei, die für eine professionelle Wirkstoffentwicklung notwendig sind, v.a. in den Bereichen der Medizinalchemie und Pharmakologie. „Diese Kooperation ist eine großartige Chance, Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung zum Nutzen von Patienten weiterzuentwickeln“, so Prof. Ehrmann. „Angesichts einer weltweit alternden Bevölkerung benötigen wir dringend bessere Möglichkeiten zur Behandlung von AMD.“
„Wir freuen uns sehr, mit diesem großartigen und bewährtem Team zusammenzuarbeiten“, ergänzt Dr. Bert Klebl, Geschäftsführer des LDC. „Das Projekt wird enorm von ihren Kompetenzen und Erfahrungen profitieren. Gemeinsam können wir einen Entwicklungsstand erreichen, der für Industriepartner höchst attraktiv ist, so dass anschließend auch der Transfer in die klinische Entwicklung gelingt.“

Das gemeinsame Entwicklungsprojekt ist auf 3 Jahre angelegt. Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Dienstag, der 17. Juli 2018
Die Lead Discovery Center GmbH ist Teil des Projekts StemCellFactory III
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Die Lead Discovery Center GmbH ist Teil des Projekts StemCellFactory III

– Standardisierte und integrierte Verfahren zur personalisierten stammzellbasierten Wirkstoffprädiktion mittels reprogrammierter Blutzellen.

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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– Standardisierte und integrierte Verfahren zur personalisierten stammzellbasierten Wirkstoffprädiktion mittels reprogrammierter Blutzellen.

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Dienstag, der 17. Juli 2018
Die Lead Discovery Center GmbH ist Teil des Projekts EMODI
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Die Lead Discovery Center GmbH ist Teil des Projekts EMODI

–  Entwicklung innovativer EGFR und ERBB2-Tyrosin-kinasehemmer und molekularer Diagnostik der nächsten Generation für die präzise Behandlung von Tumorerkrankungen.

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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–  Entwicklung innovativer EGFR und ERBB2-Tyrosin-kinasehemmer und molekularer Diagnostik der nächsten Generation für die präzise Behandlung von Tumorerkrankungen.

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Dienstag, der 17. Juli 2018
Die Lead Discovery Center GmbH ist Teil des Projekts Ras Inhibition in soliden Tumoren (RIST)
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Die Lead Discovery Center GmbH ist Teil des Projekts Ras Inhibition in soliden Tumoren (RIST)

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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Dieses Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Donnerstag, der 21. Juni 2018
Grünenthal, Lead Discovery Center und Max-Planck-Gesellschaft gehen eine Forschungskollaboration zu Charcot-Marie-Tooth 1A (CMT1A) ein
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Grünenthal, Lead Discovery Center und Max-Planck-Gesellschaft gehen eine Forschungskollaboration zu Charcot-Marie-Tooth 1A (CMT1A) ein

Grünenthal, die Lead Discovery Center GmbH (LDC), Max-Planck-Innovation und das Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin (MPI-EM) sind eine Forschungskollaboration zur Entwicklung neuer Therapien für Patienten mit Charcot-Marie-Tooth 1A (CMT1A), einer angeborenen neurologischen Erkrankung, eingegangen.

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Aachen, Dortmund und Göttingen, 21. Juni 2018 – Grünenthal, die Lead Discovery Center GmbH (LDC), Max-Planck-Innovation und das Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin (MPI-EM) sind eine Forschungskollaboration zur Entwicklung neuer Therapien für Patienten mit Charcot-Marie-Tooth 1A (CMT1A), einer angeborenen neurologischen Erkrankung, eingegangen.

 

Bei dieser Kollaboration werden die Fachkenntnisse des MPI-EM auf dem Gebiet CMT1A, die Expertise des LDC bei der Entdeckung neuer Wirkstoffe und Grünenthals Kompetenz bei der Arzneimittelforschung und -entwicklung sowie im Schmerzmanagement gebündelt. Die wissenschaftlichen Grundlagen des Projekts wurden von Michael Sereda, Klaus-Armin Nave und Moritz Rossner am MPI-EM gelegt.

 

Im Rahmen dieser Forschungskollaboration planen das LDC und das MPI-EM die Schaffung einer neuen Screening-Plattform, um niedermolekulare Substanzen zur Entwicklung innovativer Wirkstoffkandidaten zu identifizieren. Diese Forschungen werden zu gleichen Teilen von Grünenthal und der Max-Planck-Gesellschaft finanziert. Wenn im Rahmen dieser Kooperation präklinische Wirkstoffstoffkandidaten identifiziert werden, übernimmt Grünenthal die weitere Entwicklung dieser Arzneimittelkandidaten.

 

„Unser Ziel ist es, den Patienten krankheitsverändernde Therapien anbieten zu können. Aus diesem Grund arbeiten wir mit universitären Einrichtungen zusammen und fördern Forschungskollaborationen, die die Grundlagenforschung vorantreiben”, erklärte Gabriel Baertschi, CEO Grünenthal. “Es steht keine kurative Therapie für Patienten mit CMT1A zur Verfügung. Diese neurologische Erkrankung stellt eine starke Belastung für die Patienten dar, und wir freuen uns darauf, zusammen mit unseren Partnern potenzielle Therapieoptionen zu entwickeln.“

 

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Grünenthal und unseren Kollegen vom MPI-EM bei diesem Projekt in der frühen Phase der Arzneimittelentwicklung”, so Bert Klebl, Geschäftsführer und CSO des LDC. “Grünenthal ist ein führender Spezialist in der Schmerzforschung und im Schmerzmanagement. Mit ihrem breiten Fähigkeitsspektrum werden sie uns darin unterstützen, dieses gemeinsame Projekt voranzubringen, um hoffentlich das Leben von CMT1A-Patienten verbessern zu können”.

 

Über Charcot-Marie-Tooth
Charcot-Marie-Tooth ist eine der häufigsten neurogenetischen Erkrankungen und betrifft rund 1 von 2.500 Menschen. Es handelt sich dabei um eine Erkrankung der motorischen und der sensorischen Nerven. Symptome sind unter anderem Schwäche der Fuß- und Wadenmuskulatur, Fußdeformationen, Schmerzen und Taubheitsgefühl.
CMT1A ist die häufigste Form von Charcot-Marie-Tooth; diese entsteht durch eine Verdoppelung des Gens auf Chromosom 17, das den Bauplan für die Herstellung des peripheren Myelinproteins 22 (PMP22) enthält. PMP22 ist ein wichtiger Bestandteil der Myelinscheide, die die peripheren Nerven beim Menschen umgibt. Eine Überexpression dieses Gens führt zu strukturellen und funktionellen Anomalien der Myelinscheide, was zu einer Verlangsamung der Nervenleitgeschwindigkeit führt. Derzeit ist keine kurative Therapie für dieses Krankheitsbild verfügbar.

 

Über Grünenthal
Grünenthal ist ein Pharmaunternehmen mit zukunftweisender Forschung, das sich auf die Indikationen Schmerz, Gicht und Entzündungserkrankungen spezialisiert hat. Es ist unser Anspruch, bis 2022 einen Jahresumsatz von 2 Mrd. € zu erwirtschaften und vier bis fünf neue Produkte für Therapiegebiete zu entwickeln, in denen Patienten einen hohen Leidensdruck haben und für die es bislang noch keine ausreichenden therapeutischen Lösungen gibt. Als ein Unternehmen mit vollständig integrierter Forschung und Entwicklung verfügen wir über langjährige Erfahrung in innovativer Schmerzbehandlung und in der Entwicklung modernster Technologien für den Patienten. Da wir uns der Innovation sehr verpflichtet fühlen, liegen die Investitionen in unsere Forschung und Entwicklung über dem Branchendurchschnitt.

 

Grünenthal ist ein unabhängiges Unternehmen in Familienbesitz mit Konzernzentrale in Aachen, Deutschland. Wir sind in insgesamt 32 Ländern mit Gesellschaften in Europa, Lateinamerika und den Vereinigten Staaten vertreten. Unsere Produkte sind in mehr als 100 Ländern erhältlich, und etwa 5.200 Mitarbeiter arbeiten weltweit für Grünenthal. Der Umsatz betrug im Jahr 2017 rund 1,3 Mrd. €.
Weitere Informationen finden Sie unter www.grunenthal.com
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Public Relations LDC
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44227 Dortmund
Štěpán Kráčala, Head Global Communications
Tel.: +49 241 569-1335,
Stepan.Kracala@grunenthal.com
Grünenthal GmbH, 52099 Aachen

Mittwoch, der 2. Mai 2018
11 Millionen Euro für Dortmunder Verbund zur Entwicklung neuer Wirkstoffe Innovatives Netzwerk mit acht Partnern für NRW
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11 Millionen Euro für Dortmunder Verbund zur Entwicklung neuer Wirkstoffe Innovatives Netzwerk mit acht Partnern für NRW

Drug Discovery Hub Dortmund (DDHD) heißt die neue Initiative am Zentrum für integrierte Wirkstoffforschung (ZIW) der TU Dortmund, die am 1. April gestartet ist. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus acht Einrichtungen bündeln hier ihre vielfältige Expertise, um gemeinsam eine Infrastruktur für die Wirkstoffforschung in NRW aufzubauen. Beteiligt sind neben der TU Dortmund das Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie (MPI), das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo), das Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften – ISAS – e.V., die Taros GmbH & Co. KG, die PROvendis GmbH, das BioMedizinZentrum Dortmund (BMZ) und die Lead Discovery Center GmbH (LDC).

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Dortmund, 01.05.2018 – Drug Discovery Hub Dortmund (DDHD) heißt die neue Initiative am Zentrum für integrierte Wirkstoffforschung (ZIW) der TU Dortmund, die am 1. April gestartet ist. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus acht Einrichtungen bündeln hier ihre vielfältige Expertise, um gemeinsam eine Infrastruktur für die Wirkstoffforschung in NRW aufzubauen. Beteiligt sind neben der TU Dortmund das Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie (MPI), das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo), das Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften – ISAS – e.V., die Taros GmbH & Co. KG, die PROvendis GmbH, das BioMedizinZentrum Dortmund (BMZ) und die Lead Discovery Center GmbH (LDC).

Das Vorhaben umfasst ein Gesamtvolumen in Höhe von  11 Millionen Euro über einen Zeitraum von drei Jahren. Gefördert wird es im Rahmen des Programms Forschungsinfrastrukturen NRW vom Land NRW und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Durch eine synergistische Infrastruktur soll der DDHD die kritische Innovationslücke zwischen akademischer Grundlagenforschung und industrieller Anwendung überbrücken. Da der Prozess der Wirkstoffentwicklung überaus komplex ist, ist ein interdisziplinäres Zusammenspiel einer Vielzahl wissenschaftlicher Fachdisziplinen notwendig. Die acht Partner bilden dazu ein einzigartiges und erprobtes Netzwerk am Standort Dortmund.

Der DDHD fungiert als Inkubator für Projekte der Wirkstoffforschung aus ganz NRW. Im Zusammenspiel mit der Verwertungsgesellschaft PROvendis  sollen Ergebnisse der exzellenten Wirkstoffforschung verstärkt in wirtschaftliche Projekte überführt werden. Entdeckungen aus der akademischen Grundlagenforschung sollen hier sukzessive zu industriefähigen Leitstrukturen weiterentwickelt werden. Konkret sollen innovative Leitstrukturen für Wirkstoffe so optimiert werden, dass sie den hohen Standards der pharmazeutischen Industrie in allen Bereichen entsprechen. Die molekularen Leitstrukturen werden in die Forschung zurückgeführt, um in vertiefenden Studien untersucht zu werden. Im Erfolgsfall werden die Produkte dann von der Pharmaindustrie aufgenommen und bis zur Marktreife entwickelt. Alternativ können einzelne Projekte auch in Ausgründungen überführt und dort weiterentwickelt werden. Die Kandidaten für die Wirkstoffoptimierung kommen dabei von Universitäten und akademischen Einrichtungen aus ganz NRW.

„Wir freuen uns sehr über diese Förderung, mit der wir eine einmalige Infrastruktur aufbauen und innovative Projekte umsetzen können“, sagt Prof. Daniel Rauh, Koordinator des DDHD und Professor für Chemische Biologie und Medizinische Chemie an der TU Dortmund. „Als integrative Initiative steht  der DDHD für das wissenschaftliche Kompetenzfeld ‚Biomedizin und Wirkstoffforschung‘ des Dortmunder Masterplan Wissenschaft. Er leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Biotechnologiestandorts Dortmund und des Innovationsstandorts Nordrhein-Westfalen. Zusammen mit komplementären Projekten wie dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Vorhaben ‚Medizinische Chemie in Dortmund‘ unterstreicht der DDHD die bundesweite Bedeutung des Standorts Dortmund in der frühen Wirkstoffforschung.“

„Die DDHD-Initiative wird die translationalen Aktivitäten in Dortmund und die Vorreiterrolle des Standorts in der frühen Wirkstoffforschung weiter stärken“, ergänzt Dr. Bert Klebl, wissenschaftlicher Leiter und Geschäftsführer des LDC. „Den Förderzuschlag verstehen wir als Bestätigung und Unterstützung für die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen akademischen und industriellen Partnern vor Ort und im Land NRW.“

Kontakt Konsortium:
Prof. Dr. Daniel Rauh
Chemische Biologie und Medizinische Chemie
Telefon: 0231-755 7080
E-Mail: daniel.rauh@tu-dortmund.de

Montag, der 23. April 2018
LDC: Neue Zweigstelle zur Entwicklung therapeutischer Antikörper in München
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LDC: Neue Zweigstelle zur Entwicklung therapeutischer Antikörper in München

Die Lead Discovery Center GmbH (LDC) hat eine Niederlassung im Biotechcluster München etabliert, die LDC Biologics. Während sich das Team in Dortmund auf chemische Wirkstoffe (small molecules) konzentriert, wird der Schwerpunkt in München auf der Entwicklung therapeutischer Antikörper liegen.

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Dortmund und München, 23. April 2018 – Die Lead Discovery Center GmbH (LDC) hat eine Niederlassung im Biotechcluster München etabliert, die LDC Biologics. Während sich das Team in Dortmund auf chemische Wirkstoffe (small molecules) konzentriert, wird der Schwerpunkt in München auf der Entwicklung therapeutischer Antikörper liegen. Die LDC Biologics wird in enger Zusammenarbeit mit akademischen Partnern innovative Antikörper gemäß Industriestandards herstellen, optimieren und humanisieren. So schlägt sie eine Brücke zwischen akademischer Forschung und industrieller Arzneimittelentwicklung. Das Münchner Team unter Leitung von Dr. Johannes Bange kann dabei auf mehr als 15 Jahre Erfahrung in der präklinischen und klinischen Entwicklung von therapeutischen Antikörpern zurückgreifen.

Mit der neuen Zweigstelle dehnt das LDC sein langjähriges Know-How in den Bereichen der pharmazeutischen Wirkstoffforschung und der gemeinsamen Entwicklungsarbeit mit akademischen und industriellen Partnern auch auf die Entwicklung therapeutischer Antikörper aus. Das ermöglicht auch schon in sehr frühen Projektstadien den Einsatz von Technologien und Methoden, die höchsten Qualitätsstandards und industrieller Best Practice entsprechen. Auf diese Weise wird eine nachhaltige Transferlösung für exzellente akademische und industrielle innovative Ideen geschaffen.

„Mit der Ausweitung der LDC-Aktivitäten auf biologische Wirkstoffe gehen wir u.a. auf den Wunsch unserer Industriepartner ein, eine Lösung jenseits der chemisch-pharmazeutischen Wirkstoffe, auch für biologische Wirkstoffe, anzubieten. Dabei wird das am LDC etablierte und bewährte Translationsmodell der engen Kooperation mit akademischen Partnern mit biologischen Wirkstoffen fortgesetzt. Die Abteilung „LDC Biologics“ ist im Biotechcluster München, dem Zentrum für biologische Wirkstoffforschung in Deutschland, ideal positioniert“, so Dr. Bert Klebl, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des LDC.

Daneben wird mit Hilfe des globalen Pharma- und Investorennetzwerks des LDCs die gesamte Wirkstoffentwicklung am Standort München, durch Lizensierungen und/oder Ausgründungen neuer Firmen, unterstützt.
Der neue Standort der Antikörpergruppe befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Biotech Campus Martinsried, der akademische Grundlagenforschung und angewandte Entwicklung miteinander verknüpft.
Prof. Horst Domdey, Geschäftsführer der BioM Biotech Cluster Development GmbH ergänzt: „Wir freuen uns natürlich sehr, dass das LDC seine Biologics-Sparte im Großraum München angesiedelt hat. Für die erfolgreiche Translation von akademischer Forschung in die medizinische Anwendung liefert unser Standort die besten Wissenschaftler und ein seit Jahren etabliertes, hervorragendes LifeScience-Ökosystem.“

So besteht eine enge Verzahnung mit der neu gegründeten ISAR Bioscience GmbH, die in Zukunft auch eng mit dem LDC kooperieren wird. LDC Biologics hat zudem bereits aktive Partnerschaften in der Antikörperentwicklung mit lokalen Forschungseinrichtungen wie dem Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt geschlossen. Ein Projekt des LDC Biologics Portfolios wird durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft gefördert.

Kontakt

Dr. Johannes Bange
E.: Bange@lead-discovery.de

Public Relations LDC
E.: pr@lead-discovery.de
T.: +49 231 9742 7000