Pressemeldungen

Montag, der 22. März 2021
LDC, Novo Nordisk und Universitätsklinikum Heidelberg kooperieren im Bereich Kardiologie
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LDC, Novo Nordisk und Universitätsklinikum Heidelberg kooperieren im Bereich Kardiologie

Dortmund, Deutschland – 22. März 2021 – Die Lead Discovery Center GmbH (LDC), Novo Nordisk und das Universitätsklinikum Heidelberg starten eine Kollaboration, um eine neue Therapie gegen Herzinsuffizienz zu entwickeln.

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Die kardiale Ca2+/Calmodulin-abhängige Kinase II (CaMKII) spielt eine zentrale Rolle bei maladaptiven Prozessen im erkrankten Herzen. Die Partner wollen mit Hilfe einer innovativen Strategie eine neue Klasse von CaMKII-Modulatoren entwickeln, die unerwünschte Effekte von CaMKII blockieren und gleichzeitig deren physiologische Funktion erhalten.

Dieser neue Ansatz wurde von Prof. Johannes Backs und seinem Team am Universitätsklinikum Heidelberg entdeckt, validiert und zusammen mit dem LDC weiterentwickelt. In der ersten Projektphase wurde die Forschung von Prof. Johannes Backs vom Deutschen Zentrum für HerzKreislauf-Forschung (DZHK) durch ein Programm gefördert, das die Übertragung von Ergebnissen aus der Grundlagenforschung in die klinische Anwendung unterstützt. Im Zuge ihrer Zusammenarbeit ist es den Partnern gelungen, eine Reihe vielversprechender Hitsubstanzen zu identifizieren.

„Wir freuen uns sehr, mit dem exzellenten Team von Prof. Johannes Backs weiterzuarbeiten und begrüßen Novo Nordisk in der zweiten Phase unserer Kooperation, in der wir uns auf die Weiterentwicklung unserer Hits zu Leitstrukturen konzentrieren. Wir schätzen die frühe Einbindung, durch die Novo Nordisk den Projektfortschritt mit wertvollem Input steuern kann“, sagt Bert Klebl, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des LDC.

„Herzinsuffizienz ist eine der häufigsten und tödlichsten Diagnosen im Krankenhaus – und trotz therapeutischer Fortschritte sehen wir immer noch sehr hohe Morbidität und Mortalität“, ergänzt Prof. Johannes Backs. „Unser Ansatz hat gute Aussichten, eine neue, wirksame und sichere Behandlungsmöglichkeit zu bieten. Wir sind begeistert, mit dem LDC und Novo Nordisk zusammenzuarbeiten, um das Projekt weiter in Richtung Anwendung voranzubringen.”

„Diese Kooperation ermöglicht, die Ergebnisse jahrzehntelanger Forschung nutzen zu können, die das Potenzial von CaMKII als therapeutische Zielstruktur bei Herzinsuffizienz belegen. Es ist eine einzigartige Chance, Teil einer Kooperation zu werden, die über tiefes biologisches Verständnis und hervorragende technische Fähigkeiten verfügt, um neue Behandlungen für Patienten mit Herzinsuffizienz zu entwickeln. Sie unterstützt auch das Ziel von Novo Nordisk, wirksame Behandlungen für Patienten anzubieten, die unter dieser Krankheit leiden“, sagt Karin Conde-Knape, SVP Global Drug Discovery bei Novo Nordisk.

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Über das LDC
Die Lead Discovery Center GmbH wurde 2008 von der Technologietransfer-Organisation Max-PlanckInnovation gegründet, um das Potenzial exzellenter Grundlagenforschung für die Entwicklung neuer, dringend benötigter Medikamente besser zu nutzen. Das Lead Discovery Center nimmt vielversprechende Projekte aus der akademischen Forschung auf und entwickelt sie typischerweise weiter bis zu pharmazeutischen Leitstrukturen (Proof-of-Concept in Modellsystemen). In enger Zusammenarbeit mit führenden Partnern aus der akademischen Forschung und Industrie entwickelt das Lead Discovery Center ein umfangreiches Portfolio an Projekten im Bereich niedermolekularer Wirkstoffe sowie therapeutische Antikörper mit außergewöhnlich hohem medizinischem und kommerziellem Potenzial.
Das Lead Discovery Center arbeitet weltweit mit Partnern wie AstraZeneca, Bayer, Boehringer Ingelheim, Daiichi Sankyo, Johnson & Johnson Innovation, Merck KGaA, Qurient, Roche, Sotio, verschiedenen Investoren sowie führenden akademischen Drug Discovery Zentren zusammen und unterhält eine enge Partnerschaft mit der Max-Planck-Gesellschaft und dem Technologietransfer Fonds KHAN-I.
Weitere Informationen: www.lead-discovery.de

Montag, der 22. März 2021
LDC und Cumulus Oncology starten strategische Zusammenarbeit
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LDC und Cumulus Oncology starten strategische Zusammenarbeit

Dortmund, Deutschland, und Edinburgh, Schottland, 22. März 2021 – Die Lead Discovery Center GmbH (LDC) und Cumulus Oncology haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um gemeinsam die Entdeckung und Entwicklung neuer Krebstherapien zu beschleunigen.

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Die Zusammenarbeit baut auf der komplementären Expertise beider Partner auf: Das LDC bringt seine beeindruckende Erfolgsbilanz bei der Entwicklung von Wirkstoffen ein und zudem sein Team, das über die nötigen Kompetenzen verfügt, um neue Wirkstoffe für verschiedene onkologische Targets zu entwickeln. Cumulus Oncology steuert ein Team erfolgreicher Life-Science-Gründer bei, die schon zahlreiche onkologische Projekte in die Anwendung überführt haben, außerdem wissenschaftliche Experten, Onkologen und Spezialisten aus dem Pharmasektor.

Die Kooperation beruht auf ausgewogenen Beiträgen beider Seiten und der gemeinsamen Motivation, ein wachsendes Portfolio an Wirkstoffen aufzubauen, das Small Molecules und Biologics mit außergewöhnlichem medizinischem und kommerziellem Potenzial umfasst. Jeder Partner steuert Targets und Bausteine der Wertschöpfungskette im Bereich der Onkologie bei, um sie gemeinsam zu entwickeln und möglicherweise neue Unternehmen zu gründen. Die Partnerschaft wird auch den Zugang beider Seiten zu Finanzierungs- und Kooperationspartnern in aller Welt erweitern.

„Ich bin sicher, dass es uns zusammen mit Cumulus Oncology gelingen wird, innovative Ansätze zur Krebstherapie aus unserem akademischen Netzwerk zu nutzen und diese von einem frühen Forschungsstadium in echte Innovationen in der Krebsforschung und -therapie zu übertragen“, meint Bert Klebl, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des LDC. „Diese strategische Partnerschaft mit einem der führenden Drug Discovery Zentren Europas ist eine großartige Chance für Cumulus Oncology, unsere Pipeline an innovativen Krebswirkstoffen weiter auszubauen“, sagt Alan Wise, Aufsichtsratsvorsitzender von Cumulus Oncology.

„Wir freuen uns sehr, mit unseren Kollegen am LDC zusammenzuarbeiten zum gegenseitigen Nutzen unserer beiden Organisationen und letztlich zum Wohle der Krebsforschung und der Patienten, die mit einer Krebsdiagnose konfrontiert sind“, ergänzt Clare Wareing, Gründerin und Geschäftsführerin von Cumulus Oncology.

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Über Cumulus Oncology
Die 2017 gegründete Cumulus Oncology greift neue Ansätze zur Krebstherapie von akademischen Einrichtungen, kommerziellen Drug Discovery Gruppen und biopharmazeutischen Firmen auf. Das Unternehmen identifiziert auch neue Zielstrukturen für Wirkstoffentwicklungsprogramme, die es unterstützt. Ausgewählte Wirkstoffe werden in neue Unternehmen ausgegliedert, sofern sie eine strenge Due Diligence, Marktbewertung, Verhandlung der Konditionen und eine eingehende Machbarkeitsprüfung des Investitionsvorhabens bestehen. Diese neuen Unternehmen werden von Cumulus betreut, bis ein entscheidender Sprung in der Wertschöpfung erzielt ist. Cumulus sorgt über sein Netzwerk an Risikokapitalgebern auch für die weitere Finanzierung der Neugründungen. Das Gründungsteam umfasst erfolgreiche Life-Science-Gründer, Onkologen, Wissenschaftler und andere Experten aus der onkologischen Arzneimittelentwicklung und dem Pharmasektor. Der Fokus liegt auf Small Molecules und Biologics, die bekannte oder neue Signalwege bei Krebserkrankungen adressieren und für die es eine klare Entwicklungsstrategie bis hin zur klinischen Prüfung gibt. Weitere Informationen: www.cumulusoncology.com

Über das Lead Discovery Center
Die Lead Discovery Center GmbH wurde 2008 von der Technologietransfer-Organisation Max-Planck-Innovation gegründet, um das Potenzial exzellenter Grundlagenforschung für die Entwicklung neuer, dringend benötigter Medikamente besser zu nutzen. Das Lead Discovery Center nimmt vielversprechende Projekte aus der akademischen Forschung auf und entwickelt sie typischerweise weiter bis zu pharmazeutischen Leitstrukturen (Proof-ofConcept in Modellsystemen). In enger Zusammenarbeit mit führenden Partnern aus der akademischen Forschung und Industrie entwickelt das Lead Discovery Center ein umfangreiches Portfolio an Projekten im Bereich niedermolekularer Wirkstoffe sowie therapeutische Antikörper mit außergewöhnlich hohem medizinischem und kommerziellem Potenzial.

Das Lead Discovery Center arbeitet weltweit mit Partnern wie AstraZeneca, Bayer, Boehringer Ingelheim, Daiichi Sankyo, Johnson & Johnson Innovation, Merck KGaA, Qurient, Roche, verschiedenen Investoren sowie führenden akademischen Drug Discovery Zentren zusammen und unterhält eine enge Partnerschaft mit der Max-Planck-Gesellschaft und dem Technologietransfer Fonds KHAN-I. Weitere Informationen: www.lead-discovery.de

Mittwoch, der 27. Januar 2021
Erste Behandlung mit neuem Krebsimmuntherapeutikum Q702 im Rahmen einer Phase-1-Studie
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Erste Behandlung mit neuem Krebsimmuntherapeutikum Q702 im Rahmen einer Phase-1-Studie

Dortmund, 27. Januar 2021 – Der langjährige strategische Partner des LDC
und koreanische Onkologie-Spezialist Qurient hat im Rahmen einer Phase-1-
Studie die erste Behandlung mit Q702 begonnen.

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Die Studie umfasst Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren an mehreren Kliniken in den USA. Q702 ist ein dreifacher Kinase-Inhibitor gegen Axl, Mer und CSF1R, der oral verabreicht werden kann. Er wurde am Max-Planck-Institut für Biochemie entdeckt und zunächst am LDC weiterentwickelt, bis er für weitere Optimierungen und die präklinische und klinische Entwicklung an Qurient lizenziert wurde. Der Wirkstoff stärkt Immunzellen in der Mikroumgebung des Tumors und erhöht die Sichtbarkeit der Tumorzellen für das Immunsystem. Damit könnte er neue Chancen für Patienten bieten, die auf verfügbare Therapien nicht ansprechen.

Die originalen Pressemitteilungen finden Sie hier:

Pressemeldung von Qurient vom 26. Januar 2021 (nur in englischer Sprache verfügbar)
Pressemeldung von Qurient und LDC zur IND-Zulassung, Mai 2020 (nur in englischer Sprache verfügbar)

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Über Qurient
Qurient ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das an der koreanischen Börse notiert ist (KRX 115180). Mit Hilfe einer virtuellen R&D Projektmanagement-Plattform entwickelt Qurient neue Therapeutika von der Entdeckung bis zum Proof-of-Concept beim Menschen. Qurient hat aktuell drei Programme in der klinischen Entwicklung: Q301, ein topischer Leukotrien-Inhibitor zur Behandlung atopischer Dermatitis (Phase 2b abgeschlossen); Telacebec (Q203), ein innovativer, oral verfügbarer Cytochrom-bc1-Inhibitor zur Behandlung von Tuberkulose (Phase 2 abgeschlossen); und Q702 (zur Phase 1/2 zugelassen durch die FDA). Qurient hat kürzlich Q901, einen selektiven CDK7-Inhibitor, als präklinischen Kandidaten für solide Tumore nominiert. Start der klinischen Prüfungen ist voraussichtlich 2021.
Weitere Informationen: www.qurient.com

Über Lead Discovery Center GmbH
Die Lead Discovery Center GmbH wurde 2008 von der Technologietransfer-Organisation Max-PlanckInnovation gegründet, um das Potenzial exzellenter Grundlagenforschung für die Entwicklung neuer, dringend benötigter Medikamente besser zu nutzen. Das Lead Discovery Center nimmt vielversprechende Projekte aus der akademischen Forschung auf und entwickelt sie typischerweise weiter bis zupharmazeutischen Leitstrukturen („Proof-of-Concept“) in Modellsystemen. In enger Zusammenarbeit mit führenden Partnern aus der akademischen Forschung und der Industrie entwickelt das Lead Discovery Center ein umfangreiches Portfolio an Projekten im Bereich niedermolekularer Wirkstoffe sowie therapeutische Antikörper mit außergewöhnlich hohem medizinischem und kommerziellem Potenzial. Das Lead Discovery Center ist der Max-Planck-Gesellschaft langfristig verbunden und arbeitet mit Partnern wie AstraZeneca, Bayer, Boehringer Ingelheim, Daiichi Sankyo, Johnson & Johnson Innovation, Merck KGaA, Qurient, Roche, verschiedenen Investoren sowie mit führenden Zentren für Wirkstoffforschung weltweit zusammen.
Weitere Informationen: www.lead-discovery.de

Über Max-Planck-Innovation
Als Technologietransfer-Organisation der Max-Planck-Gesellschaft ist Max-Planck-Innovation das Bindeglied zwischen Industrie und Grundlagenforschung. Mit unserem interdisziplinären Team beraten und unterstützen wir die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Max-Planck-Institute bei der Bewertung von Erfindungen, der Anmeldung von Patenten sowie der Gründung von Unternehmen. Der Industrie bieten wir einen zentralen Zugang zu den Innovationen der Max-Planck-Institute. Damit erfüllen wir eine wichtige Aufgabe: Den Transfer von Ergebnissen der Grundlagenforschung in wirtschaftlich und gesellschaftlich nützliche Produkte.
Weitere Informationen: www.max-planck-innovation.de

Donnerstag, der 5. Dezember 2013
Wirkstoffprojekt gegen Krebs aus dem LDC erreicht klinische Prüfung
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Wirkstoffprojekt gegen Krebs aus dem LDC erreicht klinische Prüfung

Bayer Pharma AG bringt erste LDC-Leitstruktur erfolgreich bis zum Start klinischer Studien voran

Die Lead Discovery Center GmbH (LDC) teilt mit, dass ein innovatives Kinase-Inhibitor-Programm, welches 2011 an die Bayer Pharma AG (Bayer) lizenziert wurde, den Eintritt in klinische Studien erreicht hat. Bis 2012 hatte Bayer eine Leitstruktur aus dem Programm bis in die präklinische Prüfung voran gebracht, und in diesem Herbst wurde der erste Patient in eine Phase-I-Studie aufgenommen. Im Rahmen dieser Studie wird die Sicherheit, Verträglichkeit und das pharmakokinetische Profil des Wirkstoffes bei Patienten mit fortgeschrittenem Krebs untersucht.

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Dortmund, 5. Dezember 2013 – Die Lead Discovery Center GmbH (LDC) teilt mit, dass ein innovatives Kinase-Inhibitor-Programm, welches 2011 an die Bayer Pharma AG (Bayer) lizenziert wurde, den Eintritt in klinische Studien erreicht hat. Bis 2012 hatte Bayer eine Leitstruktur aus dem Programm bis in die präklinische Prüfung voran gebracht, und in diesem Herbst wurde der erste Patient in eine Phase-I-Studie aufgenommen. Im Rahmen dieser Studie wird die Sicherheit, Verträglichkeit und das pharmakokinetische Profil des Wirkstoffes bei Patienten mit fortgeschrittenem Krebs untersucht.

Dies ist das erste Beispiel für ein Wirkstoff-Programm, das vom LDC und seinen akademischen Partnern bis zur Leitstruktur entwickelt wurde und jetzt das Stadium klinischer Prüfungen („First-in-Man“) erreicht hat. Teil des auslizenzierten Programms war eine Leitstruktur aus einer chemischen Serie von hochselektiven Kinase-Inhibitoren mit Potential für eine verbesserte Krebstherapie, die ursprünglich vom LDC identifiziert wurde. Wissenschaftler von Bayer haben diese Leitstruktur zu einem Wirkstoffkandidaten optimiert, der für die klinische Entwicklung geeignet ist.

“Wir freuen uns sehr, dass dieses Programm in den Händen von Bayer bereits bis in klinische Studien der Phase I vorangebracht wurde. Das ist ein bedeutender Meilenstein, der unseren Ansatz bestätigt und uns motiviert, weiterhin all unsere Energie in die Entwicklung unseres Portfolio zu investieren,“ sagte Dr. Bert Klebl, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des LDCs. „Ich danke sowohl meinen Kollegen am LDC, als auch unseren akademischen Partnern für ihr hohes Engagement. Durch die produktive Zusammenarbeit ist es gelungen, diesen neuen Ansatz rasch von der akademischen Forschung bis zu einer Leitstruktur mit präklinischem Proof-of-Concept voran zu bringen. Dank der guten Arbeit des Teams bei Bayer wurde dieses Programm nun zügig in die klinische Prüfung überführt.“

Vereinbarungsgemäß erhält das LDC mit Erreichen dieses Meilensteins eine weitere Zahlung von Bayer. Die Erlöse werden mit den akademischen Partnern des LDCs und der Max-Planck-Förderstiftung geteilt, die die frühe Projektentwicklung mitfinanziert hat. Insgesamt könnten sich entwicklungsabhängige Meilensteinzahlungen auf bis zu 82,5 Millionen Euro und umsatzabhängige Meilensteinzahlungen auf bis zu 55 Millionen Euro belaufen. Außerdem hat das LDC Anspruch auf Lizenzgebühren an Produktverkäufen, wenn das Produkt vermarktet wird. 

Über das Kinase-Inhibitor-Programm
Das auslizenzierte Programm basiert auf einer Serie neuer, hochselektiver Kinase-Inhibitoren, die vom LDC im Rahmen eines vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Max-Planck-Förderstiftung finanzierten Projektes entwickelt wurden. Die Grundlagen dafür wurden in einer Kooperation des LDCs mit Forschergruppen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (Prof. Dr. Michael Meisterernst) und dem Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg (Dr. Gerhard Mittler) gemeinsam erarbeitet.

Kinasen spielen eine entscheidende Rolle bei der Regulation zellulärer Prozesse wie Wachstum, Stoffwechsel und Differenzierung. In der Onkologie und weiteren Krankheitsfeldern haben sie deshalb eine zentrale Bedeutung für die Entwicklung neuer Medikamente gewonnen.

Über das LDC:
Die Lead Discovery Center GmbH (LDC), eine Tochtergesellschaft der Max-Planck-Innovation GmbH, realisiert ein neues Konzept, um das Potenzial exzellenter Grundlagenforschung für die Entwicklung neuer, dringend benötigter Medikamente besser zu nutzen.
LDC nimmt aussichtsreiche Forschungsprojekte aus der akademischen Forschung in frühen Entwicklungsstadien auf und entwickelt sie zu pharmazeutischen Leitstrukturen weiter, die in Tierstudien den ersten „Proof-of-Concept“ erbringen. In enger Zusammenarbeit mit namhaften Partnern aus Wissenschaft und Industrie baut LDC ein starkes und wachsendes Portfolio an niedermolekularen Leitstrukturen auf, die ein herausragendes medizinisches und kommerzielles Potenzial aufweisen. LDC unterhält eine enge Partnerschaft mit der Max-Planck-Gesellschaft und hat Allianzen mit AstraZeneca, Bayer und Merck sowie führenden translationalen Drug-Discovery-Zentren in der ganzen Welt geschlossen.  
Weitere Informationen: www.lead-discovery.de

Kontakt
Lead Discovery Center
Thomas Hegendörfer
T. +49.231.97 42 70 02
E. hegendoerfer@lead-discovery.de

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Donnerstag, der 31. Oktober 2013
Lead Discovery Center vereinbart auf fünf Jahre angelegte strategische Partnerschaft mit Merck Serono
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Lead Discovery Center vereinbart auf fünf Jahre angelegte strategische Partnerschaft mit Merck Serono

LDC hat heute eine strategische Partnerschaft mit Merck Serono, Darmstadt, der biopharmazeutischen Sparte von Merck, bekannt gegeben. Die Vereinbarung mit dieser renommierten Organisation zur translationalen Forschung läuft über einen Zeitraum von fünf Jahren. Diese Kooperation bringt die Erfahrung und Ressourcen beider Organisationen zusammen, um die Entdeckung aussichtsreicher Leitstrukturen zu beschleunigen und die Entwicklung von Behandlungsmöglichkeiten in Gebieten mit dringendem medizinischen Bedarf zu verbessern.

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Dortmund, 31. Oktober 2013 – Die Lead Discovery Center GmbH (LDC) hat heute eine strategische Partnerschaft mit Merck Serono, Darmstadt, die biopharmazeutische Sparte von Merck, bekannt gegeben. Die Vereinbarung mit dieser renommierten Organisation zur translationalen Forschung läuft über einen Zeitraum von fünf Jahren. Diese Kooperation bringt die Erfahrung und Ressourcen beider Organisationen zusammen, um die Entdeckung aussichtsreicher Leitstrukturen zu beschleunigen und die Entwicklung von Behandlungsmöglichkeiten in Gebieten mit dringendem medizinischen Bedarf zu verbessern.

Im Rahmen der Vereinbarung gehen Merck Serono und LDC eine breiter angelegte Kooperation bei der Wirkstoffsuche ein, die auf die Auffindung potenzieller Leitstrukturen für mehrere Wirkstoffziele ausgerichtet ist. Merck Serono baut hiermit eine erfolgreiche erste Kooperation mit LDC in der Onkologie zu einer strategischen Partnerschaft aus, die sich auf sämtliche Kerngebiete der Forschung und Entwicklung von Merck Serono erstreckt. Das erste Projekt im Rahmen der neuen Vereinbarung wird in der Immunologie durchgeführt und entstand aus einer laufenden Kooperation von LDC mit dem Max-Planck-Forscher und Nobelpreisträger Prof. Robert Huber.

„Merck Serono ist bei der Wirkstoffsuche und -entwicklung führend und verfügt über eine starke Forschungsbasis in Deutschland. Das Unternehmen teilt unseren konsequenten Ansatz, die aussichtsreichsten Leitstrukturen zu verfolgen“, sagte Dr. Bert Klebl, Geschäftsführer von LDC. „Wir freuen uns, unsere Zusammenarbeit mit Merck Serono zu einer strategischen Allianz auszubauen und unsere sich gegenseitig ergänzende Erfahrung zusammenzubringen, damit wir akademische Forschung mit einem höheren Tempo in aussichtsreiche Arzneimittelkandidaten umsetzen und eine größere Chance auf therapeutischen Erfolg haben.”

„Diese Partnerschaft ist ein zentrales Element unserer Strategie, Zugang zu Allianzen mit führenden Partnern zu haben, um unsere Pipeline mit neuartigen Zielmolekülen und Arzneimittelkandidaten anzureichern“, sagte Susan Jane Herbert, Executive Vice President, Head of Business Development & Strategy bei Merck Serono. „Wir sind davon überzeugt, dass die Verbindung des starken akademischen Netzwerks und hohen Innovationspotenzials von LDC bei der Optimierung und dem Screening von chemischen Substanzen in Kombination mit der Erfahrung von Merck Serono in der Arzneimittelentwicklung und klinischen Forschung das Potenzial hat, unsere gemeinsame Entwicklung neuer Therapien auf Gebieten mit dringendem medizinischen Bedarf zu beschleunigen.”

Beide Organisationen werden ihre Erfahrung, Infrastruktur und Ressourcen zur Identifizierung von Leitstrukturen beitragen und eng in interdisziplinären Projektteams zusammenarbeiten, um sie zu pharmazeutischen Leitstrukturen weiterzuentwickeln. LDC wird Design, Screening und Synthese von Verbindungen in der Wirkstoffforschung vorantreiben, während Merck Serono weitreichende pharmakologische Profilierung in vitro und in vivo sowie Erfahrung im Design von präklinischen und pharmakokinetischen sowie klinischen Studien einbringen wird. Merck Serono wird für die Arzneimittelentwicklung und Vermarktung ausgewählter Wirkstoffkandidaten verantwortlich sein. Gemäß den vertraglichen Vereinbarungen wird LDC Forschungsmittel sowie für ausgewählte Wirkstoffkandidaten Meilensteinzahlungen und Lizenzerträge erhalten. Weitere finanzielle Einzelheiten der Vereinbarung wurden nicht mitgeteilt.

Kontakte

Merck Serono

Andrea Marquart

T. +49.6151.72 6517

Lead Discovery Center
Thomas Hegendörfer
T. +49.231.97 42 70 02
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Freitag, der 12. April 2013
(English) 5 Jahre LDC: Medikamente für Morgen

(English) 5 Jahre LDC: Medikamente für Morgen

(English)

Vor fünf Jahren bezogen die ersten Mitarbeiter des LDCs ihre Räume im TechnologieZentrumDortmund. Sie waren angetreten, um ein völlig neues Konzept in der Arzneimittelforschung zu realisieren. Sein Jubiläum und erste Erfolge feierte das junge Unternehmen gestern im Rahmen eines Festsymposiums mit zahlreichen Gästen aus Wissenschaft und Industrie.

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(English)

Dortmund, 12 April 2013 – Vor fünf Jahren bezogen die ersten Mitarbeiter des Lead Discovery Centers (LDC) ihre Räume im TechnologieZentrumDortmund. Sie waren angetreten, um ein völlig neues Konzept in der Arzneimittelforschung zu realisieren. Sein Jubiläum und erste Erfolge feierte das junge Unternehmen gestern im Rahmen eines Festsymposiums mit zahlreichen Gästen aus Wissenschaft und Industrie.

Feierten gemeinsam mit zahlreichen Gästen am TZDO fünf erfolgreiche Jahre LDC (v.l.): Prof. Dr. Herbert Waldmann (MPI), Stefaan Allemeersch (CD3), Gerhard Steinkamp (S-Venture), Dr. Bert Klebl (LDC), Dr. Matthias Stein-Gerlach (MI), Guido Baranowski (TZDO), Dr. Jörn Erselius (MI), Dr. Peter Nussbaumer (LDC) und Prof. Dr. Hanno Wild (Bayer Pharma).

„Der Bedarf an innovativen Medikamenten ist immens“, so Dr. Bert Klebl, Mitgründer, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des LDC. „Die traditionellen Strukturen werden dem nicht mehr gerecht.“ Die Pharmaindustrie setzt auf Risikominimierung und bringt aus eigener Kraft kaum noch bedeutende Innovationen hervor. Die freie Grundlagen-forschung hingegen produziert eine Fülle neuer Ansätze, kann sie mit eigenen Mitteln aber nicht so weit voran bringen, dass sie Anschluss an die professionelle pharmazeutische Entwicklung finden. „Wir wollen eine Brücke zwischen den Welten schlagen und die Stärken beider Seiten vereinen, um innovative Therapien auf den Weg zu bringen“, so Klebl weiter.

Inzwischen hat das LDC gezeigt, dass dieses Konzept trägt: 52 Mitarbeiter arbeiten heute an rund 20 Projekten, die innovative Ansätze zur Behandlung von Krebs, Entzündungen, Depression und vielen anderen Krankheiten versprechen. Vier Programme haben sie gemeinsam mit ihren akademischen Partnern schon vom Forschungsstadium bis zur Stufe einer validierten „pharmazeutischen Leitstruktur“ voran¬gebracht, die von der Industrie in die Entwicklung aufgenommen werden kann. Zwei davon wurden bereits erfolgreich auslizenziert, an Bayer Pharma und Qurient, einen koreanischen Biotech-Spezialisten. Außerdem hat das LDC umfassende Forschungskooperationen mit AstraZeneca und der Merck KGaA abgeschlossen. Auch in der akademischen Welt stößt das Modell auf breite Akzeptanz. Davon zeugt nicht nur die Vielzahl von proaktiv eingebrachten Projektvorschlägen sondern auch die engagierte Mitarbeit der Forschungspartner in den Projekten.

„Das ist eine beeindruckende Bilanz – umso mehr, wenn man bedenkt, wie viel Aufbauarbeit anfangs noch zu leisten war. Das LDC ist zu einer festen Größe in der frühen Arzneimittelforschung geworden und ein geschätzter Partner beider Seiten, sowohl der Wissenschaft als auch der Industrie“, meint Dr. Matthias Stein-Gerlach, Entwickler des LDC-Konzepts und Technologietransfer-Manager bei Max-Planck-Innovation, der Mutter-gesell-schaft des LDC. Auch über Deutschland hinaus ist das LDC heute als Erfolgsmodell anerkannt. „Es ist eine kreative und äußerst effiziente Antwort auf den Strukturwandel in der Pharmaindustrie.“

Möglich wurde dies nur mit Unterstützung zahlreicher Partner, allen voran die Max-Planck-Gesellschaft, die ihre Partnerschaft mit dem LDC zum Jubiläum um weitere fünf Jahre verlängert hat. „Ein besonderer Dank geht auch an den Standort Nordrhein-Westfalen und die Stadt Dortmund, die mit Ihrer Offenheit und unbürokratischen Hilfe den Start erst möglich gemacht haben“, betont Stein-Gerlach.

Für die Zukunft geht es dem LDC und seinen Partnern darum, das Portfolio weiter auszubauen und Nachhaltigkeit zu sichern. „Wir möchten sehen, dass die ersten, durch unsere Beiträge entdeckten Medikamente die Patienten erreichen“, so Dr. Peter Nussbaumer, Geschäftsführer und Leiter Medizinalchemie am LDC. „Mit den Erlösen aus solchen Erfolgsgeschichten sollte sich das LDC langfristig selbst tragen. Angesichts der naturgemäß langen Entwicklungszeiten und hohen Ausfallrisiken in unserer Branche müssen wir dafür allerdings möglichst viele Projekte auf breiter Front voran bringen. Wir sind klar auf Wachstum ausgerichtet.“

Auch auf internationaler Ebene initiiert und unterstützt das LDC mehrere Initiativen, die darauf abzielen, das Potenzial der Grundlagenforschung besser für die Entwicklung neuer Medikamente auszuschöpfen. So ist das LDC Gründungsmitglied einer globalen Allianz von Zentren, die sich mit der Erforschung und frühen Entwicklung neuer Wirkstoffe beschäftigen (Global Alliance of Leading Drug Discovery and Development Centres) und wirkt auch an einer kürzlich gestarteten europaweiten Plattform zur Wirkstoffforschung (European Lead Factory) mit.

Dienstag, der 12. März 2013
MPI für Biochemie, LDC und Qurient schließen Lizenzabkommen für einen neuen Wirkstoff gegen Metastasen und Arzneimittel-resistente Krebsformen
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MPI für Biochemie, LDC und Qurient schließen Lizenzabkommen für einen neuen Wirkstoff gegen Metastasen und Arzneimittel-resistente Krebsformen

Das Max-Planck-Institut für Biochemie (MPIB), die Lead Discovery Center GmbH (LDC) und Qurient Co., Ltd haben eine Lizenzvereinbarung unterzeichnet, mit der Qurient weltweite, exklusive Rechte an einem neuen Kinase-Inhibitor zur Behandlung von metastasierendem Krebs erhält.

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12. März 2013, Dortmund/ Martinsried, und Gyeonggi-do, Korea – Das Max-Planck-Institut für Biochemie (MPIB), die Lead Discovery Center GmbH (LDC) und Qurient Co., Ltd haben eine Lizenzvereinbarung unterzeichnet, mit der Qurient weltweite, exklusive Rechte an einem neuen Kinase-Inhibitor zur Behandlung von metastasierendem Krebs erhält.

Der Wirkstoff gehört zu einer Familie hochselektiver Axl Kinase-Inhibitoren, die vom LDC und Max-Planck-Wissenschaftlern um  Prof. Axel Ullrich am MPIB entwickelt wurden. Gemeinsam haben sie nachgewiesen, dass der neue Axl Kinase-Inhibitor entscheidende Schritte der Metastasen-Entstehung blockiert und die Zahl der Metastasen in-vivo deutlich senkt. Das Projekt ist ursprünglich aus einer Kollaboration des MPIB mit Vichem Chemie Research Ltd. hervorgegangen.

Im Laufe des kommenden Jahres werden Qurient, das LDC und MPIB eng zusammen arbeiten, um einen nahtlosen Übergang des Projektes in die präklinische und klinische Entwicklung bei Qurient zu gewährleisten. Das Unternehmen will den Wirkstoff mindestens bis zum klinischen ‚Proof-of-Concept‘ voranbringen, bevor es sich mit Pharmapartnern für die weitere Entwicklung und Vermarktung zusammenschließt. Dem jetzt geschlossenen Lizenzvertrag zufolge, werden das LDC und MPIB eine Vorauszahlung sowie Meilenstein- und Lizenzzahlungen in Abhängigkeit vom Projektfortschritt erhalten. Die Vereinbarung wäre ohne die Unterstützung von Max-Planck-Innovation, der Technologietransferorganisation der Max-Planck-Gesellschaft, nicht zustande gekommen.

Der neue Axl Kinase-Inhibitor adressiert einen dringenden medizinischen Bedarf. Laut WHO (World Health Organisation) steigt die Zahl der krebsbedingten Todesfälle pro Jahr kontinuierlich an, voraussichtlich bis auf 13,1 Millionen im Jahr  2030. Experten gehen davon aus, dass bis zu 90% der Todesfälle durch Metastasen verursacht werden. Bislang gibt es keine wirksame Behandlungs-möglichkeit gegen metastasierenden Krebs, und nur sehr wenige neue Ansätze werden aktuell entwickelt.

„Es ist eine außergewöhnliche Gelegenheit für Qurient, einen vielversprechenden Axl Kinase-Inhibitor aus den weltberühmten Instituten LDC und MPIB zu entwickeln”, sagt Kiyean Nam, Forschungs-vorstand von Qurient. „Dieses Projekt ist richtungsweisend in unserer Strategie, Krebs in eine chronische Krankheit zu transformieren, die es den Patienten ermöglicht, ihr Leben weitgehend normal fortzuführen.”

Axel Ullrich, Direktor des MPIB meint: „Wir freuen uns sehr, dass wir ein Abkommen mit einem so kompetenten Partner abgeschlossen haben. Die Kollaboration ist entscheidend, um diesen völlig neuartigen Ansatz zur Bekämpfung von Krebs zügig in die Produktentwicklung zu überführen. Auch wenn viele, genetisch gut charakterisierte Krebsformen heutzutage wirksam behandelt werden können, ist die Entstehung von Metastasen nach wie vor lebensbedrohlich für Patienten. Ein Medikament, das auf diesem neuen Wirkmechanismus beruht, könnte die Lebensqualität zahlreicher Krebspatienten künftig deutlich verbessern.”

 

„Unser Axl Kinase-Inhibitor adressiert ein anspruchsvolles Feld, das in der industriellen Arznei-mittelentwicklung weitgehend vernachlässigt wurde,” ergänzt Bert Klebl, Geschäftsführer des LDC. „Mit Qurient haben wir jetzt einen Partner gewonnen, der nicht nur die erforderliche Expertise, sondern auch die Motivation besitzt, ein so herausforderndes Projekt voranzubringen. Dadurch können die Ergebnisse der Grundlagenforschung schließlich den Patienten zugutekommen, die bislang nicht zufriedenstellend behandelt werden können.”

Über Qurient:

Qurient ist ein Spin-off des Institut Pasteur Korea (IPK), das neue Medikamente in Krankheitsfeldern mit hohem Bedarf entwickelt. Qurient hat besondere Expertise im Management anspruchsvoller Forschungs- und Entwicklungsprojekte und nutzt dafür weitgehend die Infrastruktur von Partnern seines weitreichenden Netzwerkes. Das Unternehmen fokussiert sich auf Produktentwicklungen von der frühen Wirkstofffindung bis hin zum ‚Proof-of-Concept‘ beim Menschen – also auf die Entwicklungsschritte, mit denen ein aussichtsreiches Forschungsprojekt in ein solides Produktportfolio überführt wird.

Das Unternehmen finanziert sich durch Risikokapital. 2009 nahm es die Geschäftstätigkeit auf.

Weitere Informationen: www.qurient.com

 

Über das MPIB:

Das Max-Planck-Institut für Biochemie (MPIB) ist ein internationales Grundlagenforschungsinstitut, das die Struktur und Funktion von Proteinen erforscht, um zelluläre Mechanismen und die Entstehung von Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Alzheimer besser zu verstehen und neue Behandlungs-strategien zu entwickeln. Mit rund 850 Mitarbeitern ist das Institut eines der größten biologisch-medizinisch ausgerichteten Forschungseinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft. Seit der Gründung des MPIB im Jahr 1972, haben zwei seiner Wissenschaftler den Nobelpreis erhalten.

Axel Ullrich und sein Team konzentrieren sich in ihrer Forschung vor allem auf die molekulare Analyse zellulärer Mechanismen der Signaltransduktion, wie z.B. Tyrosinkinasen und deren Rolle bei Krebs.

Weitere Informationen: www.biochem.mpg.de/ullrich

 

Kontakte

Qurient
Kiyean Nam
T. + 82.31.80 18 83 70
E. knam@qurient.com

Lead Discovery Center
Thomas Hegendörfer
T. +49.231.97 42 70 02
E. hegendoerfer@lead-discovery.de

Dienstag, der 12. Februar 2013
LDC ist Konsortialpartner der European Lead Factory

LDC ist Konsortialpartner der European Lead Factory

Die European Lead Factory ist eine neuartige europäische Plattform, die von einem internationalen Konsortium aus 30 europaweit teilnehmenden Organisationen – darunter das LDC – gestartet wurde, um die integrierte Wirkstoffforschung in Europa maßgeblich zu beschleunigen. Als Teil seiner vollintegrierten Wirkstoffforschungs-Infrastruktur besitzt das LDC weitgehende Expertise im Bereich der Medizinalchemie einschließlich der ‘Computational Chemistry’. Innerhalb der European Lead Factory wird das LDC sein Fachwissen und die industrieüblichen Qualitätsstandards in den Bereichen Cheminformatik, Moleküldesign und Medizinalchemie bei der Erstellung der neuen öffentlichen Substanzkollektion aktiv einbringen.

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[Diese Pressemitteilung ist leider nur in Englischer Sprache verfügbar]

Brussels/Leiden/Dortmund, 12 February 2013: LDC is Consortium Partner in €196 million backed European Lead Factory

Large pharmaceutical companies join forces with small and medium-sized enterprises (SMEs) and academia in an IMI-supported public private partnership (PPP) to enhance early drug discovery and so address the ever-increasing need for innovative therapeutics to tackle unmet medical needs.

The European Lead Factory, a novel platform for innovative drug discovery, was launched early February by an international consortium of 30 partners including the Lead Discovery Center GmbH (LDC). LDC is an expert in the discovery and generation of small molecule lead series by translating basic research results in close collaboration with the academic partners into developable and commercially relevant assets and pharmaceutical application. As part of its fully integrated drug discovery, LDC has cutting-edge expertise in medicinal chemistry including computational chemistry. Within the European Lead Factory the LDC will take part in the design of the novel public compound library by applying its industry-standard cheminformatics, design and medicinal chemistry know-how.

Pharmaceutical companies have vast libraries of compounds which can be screened in the hunt for potential medicines. To date, access to these compound libraries was highly restricted. As part of the European Lead Factory, the 7 participating pharmaceutical companies will contribute at least 300 000 chemical compounds from their corporate chemical collections. A library of an estimated additional 200 000 novel compounds will be developed jointly by academia and SMEs. Together, the two libraries will form a Joint European Compound Collection consisting of up to half a million compounds that will be accessible to all project partners and to public organisations offering promising new targets for drug discovery screening. These target proposals will be selected through competitive calls.

An equally important part of the European Lead Factory is the European Screening Centre, which will assist public contributors of novel targets in the development of tests amenable to the requirements of industrialised screening methodology. Both the sites in Scotland and the Netherlands will run state of the art facilities for compound logistics and high throughput screening to respectively handle the 500 000-strong compound library and to evaluate new compounds that are active against the novel targets.

The total budget for the project amounts to around €196 million. Of this, €80 million comes from the European Commission’s Seventh Framework Programme for Research (FP7), and €91 million is provided as in kind contributions from the participating companies that are members of the European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA). The remaining €25 million comes from other contributions from the non-EFPIA participants.

IMI Executive Director Michel Goldman commented: ‘IMI is very excited by the launch of the European Lead Factory. This unique project is an excellent example of how a public-private partnership can transform the way in which the pharmaceutical sector identifies new medicines. For the first time, it will give European researchers unprecedented access to industry chemical collections and facilitate the translation of their findings into actual treatments for patients. This project will not only advance the chances of success in the discovery of new medicines by European researchers, but also add value by building research capacity in Europe.’

‘The European Lead Factory is an unprecedented innovative model in early drug discovery combining strengths of academia and industry. It is exciting for us to participate in this seminal public private partnership and to contribute our expertise to the success of this ambitious project. ’ says Peter Nussbaumer, Managing Director of the LDC.

Bayer HealthCare will be the coordinator from the European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA) for this IMI project. The Netherlands based non-profit organization TI Pharma will facilitate the overall scientific governance of this new project and is heading the European Consortium’s Screening efforts. Taros Chemicals is heading the European consortium’s chemistry effort.

About the Innovative Medicines Initiative
The Innovative Medicines Initiative (IMI) is the world’s largest public-private partnership in health. IMI is improving the environment for pharmaceutical innovation in Europe by engaging and supporting networks of industrial and academic experts in collaborative research projects. The European Union contributes €1 billion to the IMI research programme, and this is matched by in kind contributions worth at least another €1 billion from the member companies of the European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA). The Innovative Medicines Initiative currently supports 40 projects, many of which are already producing impressive results. The projects all address major bottlenecks in drug development, and so will accelerate the development of safer and more effective treatments for patients. 

Notes to Editors

The research leading to these results has received support from the Innovative Medicines Initiative Joint Undertaking under grant agreement n° 115489, resources of which are composed of financial contribution from the European Union’s Seventh Framework Programme (FP7/2007-2013) and EFPIA companies’ in kind contribution.’

Project partners

EFPIA companies

Bayer Pharma AG, Germany

AstraZeneca AB, Sweden

H. Lundbeck A/S, Denmark

Janssen Pharmaceutica NV, a Pharmaceutical Company of Johnson & Johnson, Belgium

Merck KGaA, Germany

Sanofi, Germany

UCB Pharma SA, Belgium

Universities, research organisations, public bodies, non-profit groups

Foundation Top Institute Pharma (Stichting Top Instituut Pharma), the Netherlands
Leiden University, the Netherlands
Max Planck Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften E.V., Germany
Radboud University Nijmegen, the Netherlands
Stichting Het Nederlands Kanker Instituut, the Netherlands
Technical University of Denmark, Denmark
Universität Duisburg-Essen, Germany
University of Dundee, UK
University of Groningen, the Netherlands
University of Leeds, UK
University of Nottingham, UK
University of Oxford, UK
VU-University Amsterdam, the Netherlands

SMEs

BioCity Scotland Ltd, UK
ChemAxon, Hungary
Edelris S.A.S, France
Gabo:Mi Gesellschaft fur Ablauforganisation:Milliarium Mbh & Co Kg, Germany
Lead Discovery Center GmbH, Germany
Mercachem B.V., the Netherlands
Pivot Park Screening Centre B.V, the Netherlands
Sygnature Discovery Limited, UK
Syncom, the Netherlands
Taros Chemicals GmbH & Co KG, Germany

Freitag, der 25. Januar 2013
Lead Discovery Center und AstraZeneca bilden Allianz zur Wirkstoffforschung
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Lead Discovery Center und AstraZeneca bilden Allianz zur Wirkstoffforschung

Die Lead Discovery Center GmbH (LDC) und der forschende Arzneimittelhersteller AstraZeneca werden zukünftig kooperieren, um neue Therapieoptionen für Krankheiten mit hohem medizinischem Bedarf zu erforschen. Im Rahmen der zweijährigen Zusammenarbeit wird AstraZeneca dem LDC rund 250.000 Substanzen aus AstraZenecas Molekülbibliothek zum Screening für Projekte in den Forschungsbereichen Onkologie, Neurowissenschaft, Atemwegs-, Entzündungs-, Herz-Kreislauf-, Magen-Darm- und Infektionskrankheiten zur Verfügung stellen.

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London/Dortmund, 25. Januar 2013. Die Lead Discovery Center GmbH (LDC) und der forschende Arzneimittelhersteller AstraZeneca werden zukünftig kooperieren, um neue Therapieoptionen für Krankheiten mit hohem medizinischem Bedarf zu erforschen. Im Rahmen der zweijährigen Zusammenarbeit wird AstraZeneca dem LDC rund 250.000 Substanzen aus AstraZenecas Molekülbibliothek zum Screening für Projekte in den Forschungsbereichen Onkologie, Neurowissenschaft, Atemwegs-, Entzündungs-, Herz-Kreislauf-, Magen-Darm- und Infektionskrankheiten zur Verfügung stellen.

Das LDC wird aus der gemeinsamen Molekülbibliothek für ein Portfolio von innovativen Zielmolekülen, sogenannten Targets, pharmakologisch aktive Substanzen identifizieren. Projektideen für vielversprechende Targets werden gemeinsam mit den verschiedenen akademischen Partnerinstitutionen von LDC,  einschließlich Mitgliedern der Max-Planck-Gesellschaft, Deutschlands führender Organisation im Bereich der Grundlagenforschung, ausgewählt.

Ein gemeinsamer Lenkungsausschuss von AstraZeneca und LDC wird die Zusammenarbeit steuern und die Ergebnisse bewerten. Die aussichtsreichsten Substanzen werden am LDC durch pharmazeutische und medizinalchemische Optimierung zu Leitstrukturen mit Wirksamkeitsnachweis in Tiermodellen weiter erforscht. AstraZeneca erhält ein Vorzugsrecht für den Erwerb einer Lizenz zur weiteren vorklinischen und klinischen Entwicklung sowie zur Vermarktung. Die Bedingungen werden individuell ausgehandelt, um einen fairen Ausgleich von Investitionen, Risiken und potenziellen Gewinnen unter den Partnern zu gewährleisten.

„Die Zusammenarbeit mit dem LDC ist Teil einer langfristigen Strategie zum Aufbau enger Beziehungen zu führenden akademischen Zentren für Wirkstoffforschung, um die Entwicklung von hochwertigen Leitstruktur-Serien für wichtige und innovative Arzneimittel-Targets zu fördern. Wir sind überzeugt, dass uns die Bündelung von Kompetenzen aus Wissenschaft und pharmazeutischer Industrie im Rahmen einer vorwettbewerblichen Kooperation erheblich dabei helfen wird, neuartige Arzneimittel zu entdecken,“ sagte Steve Rees, Vice President Screening Sciences bei AstraZeneca.

Dr. Bert Klebl, CEO von LDC, fügte hinzu: „Als Mitglied unseres Industriebeirats haben wir seit langem gute Beziehungen und ein partnerschaftliches Verhältnis mit AstraZeneca. Der Zugang zu AstraZenecas Sammlung hochwertiger Screening-Substanzen wird uns nun ermöglichen die Erfolgschancen unserer frühen Wirkstoffforschungs-Projekte noch weiter zu erhöhen. Mit dieser Vereinbarung ist unsere Partnerschaft in eine neue Phase eingetreten, in der wir die Umsetzung von akademischen Erkenntnissen in die Entwicklung neuer Medikamente durch den Einsatz gemeinsamer Ressourcen, Fachkenntnisse und Fähigkeiten beschleunigen werden.“

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Über das LDC
Das Lead Discovery Center (LDC) wurde 2008 durch eine Initiative des Technologie-Transfer-Unternehmens Max-Planck-Innovation gegründet, um das Potenzial exzellenter Grundlagenforschung auf der Suche nach neuen Therapien von Krankheiten mit hohem medizinischem Bedarf besser zu nutzen.
Mit einem interdisziplinären Team aus erfahrenen Wissenschaftlern, Arzneimittelforschern, Pharmakologen und Projektmanagern deckt das LDC alle erforderlichen Bereiche für die Wirkstoffforschung ab: von erfolgversprechenden, akademischen Zielstrukturen (Targets) in einer frühen Phase bis hin zu innovativen, pharmazeutischen Leitstrukturen (Leads), die in Tierstudien eine Bestätigung der therapeutischen Wirksamkeit (Proof of Concept) erbringen.
In enger Zusammenarbeit mit akademischen und industriellen Forschungseinrichtungen arbeitet das LDC am Aufbau eines starken und ständig wachsenden Portfolios an niedermolekularen Leads mit besonderem medizinischem und kommerziellem Potenzial.

Über AstraZeneca
AstraZeneca ist ein international tätiges, forschendes Pharma-Unternehmen mit dem Schwerpunkt auf die Erforschung, Entwicklung und Vermarktung rezeptpflichtiger Medikamente für gastrointestinale, kardiovaskuläre, neurowissenschaftliche, respiratorische und inflammatorische Krankheiten sowie Krebs- und Infektionserkrankungen und Diabetes. AstraZeneca ist in über 100 Ländern vertreten, ihre innovativen Medikamente werden von Millionen von Patienten in aller Welt genutzt.

Pressekontakte
Lead Discovery Center
Thomas Hegendörfer
+49 (0)231 9742 7002
hegendoerfer@lead-discovery.de

AstraZeneca
Florian Dieckmann, Pressesprecher
+49 (0)4103 708 3720
Florian.Dieckmann@astrazeneca.com

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Montag, der 21. Januar 2013
Die führenden translationalen Drug Discovery Center schließen sich zu einer globalen Allianz zusammen
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Die führenden translationalen Drug Discovery Center schließen sich zu einer globalen Allianz zusammen

Sechs der führenden translationalen Zentren im Bereich Wirkstoffforschung geben bekannt, dass sie sich zu einer neuen „Global Alliance of Leading Drug Discovery and Development Centres“ zusammengeschlossen haben. Das Ziel dieser Allianz ist es, das internationale akademische und gemeinnützige Wirkstoffentwicklungs- und Verwertungsnetzwerk zu stärken, um die Geschwindigkeit zu erhöhen mit der hervorragende akademische Forschung in neue Therapien und Medikamente übersetzt werden kann.

Die Gründungsmitglieder sind:
• Lead Discovery Center (LDC), Deutschland
• The Centre for Drug Research and Development (CDRD), Kanada
• The Scripps Research Institute, Scripps Florida, USA
• The Centre for Drug Design and Discovery (CD3), KU Leuven, Belgien
• Medical Research Council Technology, Großbritannien
• Cancer Research Technology, Großbritannien

www.drugdevelopmentalliance.org

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London, United Kingdom and Dortmund – January 21, 2013 –  Six of the world’s top translational health research centres today announced that they have come together to form a new Global Alliance of Leading Drug Discovery and Development Centres. The aim of this alliance is to strengthen the international academic and/or not-for-profit drug development and commercialization network to ultimately improve the rate at which academic research is translated into new medicines.

The founding organizations are:
•    The Centre for Drug Research and Development (CDRD), Canada
•    Lead Discovery Center (LDC), Germany
•    The Scripps Research Institute, Scripps Florida, United States
•    The Centre for Drug Design and Discovery (CD3), KU Leuven, Belgium
•    Medical Research Council Technology, United Kingdom
•    Cancer Research Technology, United Kingdom

All member organizations are fully-integrated translational centres capable of professionally advancing drug discovery projects along the value chain from idea to drug candidate with proof-of-concept.  Together, they represent close to 400 experienced drug developers collaborating with tens of thousands of academic scientists around the globe on over 165 highly innovative therapeutic projects targeting significant unmet medical needs. For the biopharmaceutical industry, they represent a major source of innovation. Numerous alliances with many of the industry’s leading global companies have been established to develop resulting drug candidates further and ultimately make them available to patients.

Through this Alliance, member organizations will collaborate on mutually-beneficial projects, share best practices, expertise and resources, and develop common standards and performance measurements – ultimately working together to improve the conversion of global early-stage technology into much needed therapies.

Karimah Es Sabar, President and CEO of CDRD commented, “We see a multitude of translational research initiatives around the world, but until now, these have for the most part, worked in isolation of one another. This Alliance will be a powerful vehicle in bringing such organizations together, leveraging one another’s strengths, and ultimately making for a much more effective global translational research environment.”

Dr. Bert Klebl, Managing Director and Chief Scientific Officer of the Lead Discovery Centre added, “This Alliance of outstanding Drug Discovery Centres will help us to accelerate the translation of academic results into new therapies around the globe. By joining forces and sharing complementary expertise and infrastructure, we will be even more effective in closing the gap between basic research and industry to the benefit of patients.”

For additional information on the Global Alliance of Leading Drug Discovery and Development Centres, please visit: www.drugdevelopmentalliance.org

Contacts:
Thomas Hegendörfer
Head of Business Development
Lead Discovery Center (LDC)
hegendoerfer@lead-discovery.de

or

Barry Gee
Director, Communications
The Centre for Drug Research and Development (CDRD)
bgee@cdrd.ca