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LDC erhält den Wirtschaftspreis der Stadt Dortmund

 

März 29 2019, Dortmund – Das Lead Discovery Center (LDC) hat den Wirtschaftspreis der Stadt Dortmund gewonnen, der jährlich von der Wirtschaftsförderung und der Sparkasse Dortmund ausgelobt wird. Damit ehrt die renommierte Jury das innovative Geschäftsmodell des LDC und seine herausragenden Leistungen zum Wohle der Allgemeinheit. Das Unternehmen ist ein wichtiges Bindeglied zwischen akademischer Forschung und industrieller Arzneimittelentwicklung. Es arbeitet mit beiden Seiten eng zusammen, um Ideen aus der Forschung in neue Medikamente zu übertragen, die das Leben von Millionen von Menschen verändern können.

 

 

Seit seiner Gründung in Dortmund vor 11 Jahren hat das LDC mehr als 79 Entwicklungsprojekte gestartet. Jedes einzelne adressiert einen dringenden medizinischen Bedarf. Das Portfolio umfasst häufige Erkrankungen wie Krebs oder Infektionen ebenso wie seltene Krankheiten, die üblicherweise nicht im Fokus industrieller Arzneimittelentwicklung stehen. Für 15 Projekte wurden bereits Kooperations- oder Lizenzvereinbarungen mit der Industrie geschlossen.

 

 

„Der Preis honoriert das Engagement unseres Teams und unserer Partner, in der Forschung ebenso wie in der Industrie. Dank ihrer Expertise und ihres Einsatzes haben wir es geschafft, so viele Projekte auf den Weg zu bringen“, sagte Dr. Bert Klebl, Geschäftsführer des LDC. „Wir sind stolz, Teil der Dortmunder Innovationslandschaft zu sein und bedanken uns für die kooperative Atmosphäre, die wir hier schon eine ganze Dekade lang erleben.“

 

 

Im vergangenen Jahr hat das LDC eine Niederlassung in München zur Entwicklung therapeutischer Antikörper eröffnet. Insgesamt hat das Unternehmen mehr als 75 qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen, die meisten davon am Hauptsitz in Dortmund.

 

 

„Dortmund war und ist ein hervorragender Standort für das LDC. Er bietet uns einfachen Zugang zu einer High-tech Infrastruktur und großartige Unterstützung durch lokale Netzwerke rund um das TZDO und die Sparkasse Dortmund“, ergänzte Dr. Klebl.